Selbstschutztraining

SDTS Combatives

Real world self defense

who goes first wins...

Gewalt ist real....

Sie ist Teil unseres Alltags. Ob unterwegs, auf der Arbeit oder im eigenen Zuhause. Deshalb in Angst zu leben ist allerdings keine Alternative - denn ein Leben in Angst ist kein Leben!

Du willst sicherer werden? Du willst lernen, wie du dich und deine Familie vor Gewalt schützen kannst? Selbstverteidigung darf und muss einfach sein, denn sie muss für alle funktionieren! Jeder Mensch verdient Schutz – unabhängig von Alter, Geschlecht, Vorerfahrung oder Fitnessgrad.

Die SDTS Combatives folgen einer simplen Philosophie - angreifen statt verteidigen. Im Gegensatz zu vielen anderen Selbstverteidigungssystemen, die viele Lösungen für viele Probleme haben, bieten die Combatives EINE Lösung für viele Probleme. Egal um welchen Angriff es sich handelt, ob stehend, am Boden, Griffe, Waffen etc. - das Prinzip ist immer dasselbe. 

Lerne, dich zu schützen – es ist die wertvollste Fähigkeit, die du haben kannst!

Gewalt beginnt im Kopf - Gegenwehr auch!

Selbstverteidigung und Wehrhaftigkeit beginnen nicht mit schlagen und treten. Es beginnt alles mit der inneren Einstellung. Entscheidend ist dein Wille, dich selbst zu schützen und alles Notwendige zu tun, damit du heil wieder nach Hause kommst. Es ist aber auch der Wille und die Bereitschaft, für dieses Ziel Gewalt einzusetzen, denn im Gegensatz zur vorherrschenden Meinung, hat Selbstverteidigung nichts mit Kämpfen zu tun - sondern einzig und allein mit Gewalt.

Daher brauchen wir nicht nur Selbstverteidigungstechniken, sondern auch Strategien zur Vermeidung von Konfrontationen, Situationsbewusstsein, Deeskalationstechniken, Kommunikationsfähigkeiten und die Fähigkeit zur Einschätzung von Bedrohungen.

Hintergründe

Combatives sind nicht die Idee oder das Werk einer einzelnen Person. Es ist das Ergebnis von über 100 Jahren Nahkampfforschung, die von den Briten und den Amerikanern mit dem einzigen Ziel durchgeführt wurde, Menschen in Situationen zu helfen, in denen es um Leben und Tod geht.

Diese Form des Nahkampfes wurde Kommandos und taktischen Spezialeinheiten der Polizei beigebracht. Sie wurde eingesetzt, um die chinesischen Drogentriaden in Shanghai in den frühen 1900er Jahren zu besiegen, die Kriegsmaschinerie der Nazis im Zweiten Weltkrieg und leistete dem OSS und dann der CIA auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges gute Dienste.

Während der Vietnam Ära wurde diese Methode als zu brutal  inhuman angesehen und weitestgehend aus den Lehrplänen gestrichen. Die Martial Arts - also die asiatischen Kampfsportarten - erhielten immer mehr Einzug in das Militär - bzw. Polizeitraining. 

Combatives für Zivilisten versteht sich als ein Set persönlicher Kampfprinzipien mit einer überschaubaren Anzahl an Techniken, die unter Stress abgerufen werden können und im gesetzlichen Rahmen stehen.